Vor nicht allzu langer Zeit war das Modellfliegen für einen Anfänger noch sehr schwierig und kostenintensiv zu erlernen. Das Modell konnte zwar bei seinem ersten Start schon von einem Profi eingeflogen werden. Aber die ersten eigenen Start- und Landeversuche führten oft zu Schäden oder dem Verlust des Modells, da einfach die Erfahrung und Sicherheit fehlte. Auf diese Art und Weise, Erfahrungen sammeln zu müssen setzte ein gewisses Maß an Hartnäckigkeit und eine entsprechende Geldbörse voraus. Zum Glück ändert sich dieser Umstand durch den Einsatz, eines Lehrer-Schüler-Systems und den Einsatz eines geeigneten Schulungsmodells.

Zwei Fernsteuerungen

Beim Lehrer-Schüler-fliegen kommen 2 Fernsteuerungen zum Einsatz. Mit der einen Fernsteuerung steuert der Lehrer das Flugmodell und kann in ausreichender Sicherheitshöhe das Modell auf die Fernsteuerung des Schülers umschalten. Seit kurzer Zeit ist dazu nicht mehr ein Kabel notwendig sondern die Verbindung zwischen Lehrer-Sender und Schüler-Sender erfolgt per Funk. So sind Lehrer und Schüler nicht mehr so stark aneinander gebunden und der Lehrer kann auch mal in den Hintergrund treten und so dem Schüler das Gefühl vermitteln, das Modell alleine zu steuern.

Nerven und Geldbeuten schonen

Diese Vorgehensweise schont die Nerven und auch den Geldbeutel des Flugschülers, da in einer brenzligen Situation der Lehrer sofort wieder die Kontrolle über das Flugmodell übernehmen kann. Besonders Kinder und Jugendliche lernen so das Fliegen sehr schnell. Sie steuern das Modell intuitiv und mit weniger Hemmungen als ein Erwachsener.

Lehrer-Schüler-fliegen an einem August-Wochenende

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News & Termine

Jahreshauptversammlung 2019

am 2.2.2019 um 19:00
in der Gaststätte „zur Stadt Pforzheim- Bären“
Hauptstr. 70 in 75181 Pforzheim-Eutingen

 

Aktuelle Flugdienstleiter Liste 2018

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Flugzeiten

 April  09.00 bis 19.00 Uhr
 Mai bis August  09.00 bis 20.00 Uhr
 September bis Oktober  09.00 bis 19.00 Uhr

an Sonn- u. Feiertagen ist generell von
12.3o - 14.oo Uhr Mittagspause

Flugzeuge und Hubschrauber mit leisem Elektroantrieb bzw. Segler können auch während der Mittagszeit geflogen werden.

Eine gültige "Haftplichtversicherung für Flugmodelle" ist für den Flugbetrieb zwingend notwendig und auf verlangen des Flugleiters vorzuzeigen.

kleine FSC Tip`s

Newie in Quadrocopter?

Quadrocopter verändern schon seit einiger Zeit die Modellflugszene. Sie sind recht einfach und sicher zu fliegen. Mit ihnen ist es ein Leichtes, Foto- und Videoaufnahmen aus der Luft zu machen. Und im Prinzip bestehen sie nur aus Elektronik und ganz wenig Mechanik. Sollte also doch mal der „Fall der Fälle“ eintreten und sich die Flughöhe in den negativen Bereich ausdehnen, hält sich der Schaden im Gegensatz zu einem "richtigen" Heli in überschaubaren Grenzen.

Aber auch als Anfänger gibt es einiges zu beachten…

Möchte man den Copter selber bauen oder kauft man sich lieber ein RTF-Modell wie z.B. den DJI Phantom oder den Blade MQX, wo darf man denn überhaupt mit dem Quadro fliegen?. Braucht man eine Aufstiegserlaubnis?
Das sind nur einige der Fragen die sich ergeben werden. Eines sollte aber immer beachtet werden. Auch für die kleinen und kleinsten Copter ist eine einschlägige Versicherung für Modellpiloten nötig.

Viele Internetseiten beschäftigen sich mit dem Bau und dem Betrieb von Quadrokoptern. Einige davon sind z.B.

  1. http://fpv-community.de
  2. http://www.microcopters.de
  3. http://www.multiwii.com
  4. http://www.mikrokopter.de

Checkliste für den Anfang

  1. Selbstbau oder fertig gebauter Copter kaufen?
  2. Welcher Typ von Copter (Tri, Quadro, Sexta oder Hexa)?
  3. Welcher Einsatzzweck (nur fliegen, Kunstflug oder auch Foto und Video)?
  4. Welche Flightcontrol (FC) soll eingesetzt werden (z.B. MiniWii, Nazza oder was ganz anderes)?
  5. Mit oder ohne GPS?

Diese Infos sind nur ein anfäglicher Check um den Einstieg zu finden. Sobald es losgeht und der Selbstbau beginnt, müssen zuerst die einzelnen Komponenten ausgesucht und aufeinander abgestimmt werden.

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